Oberkommando Cardassia



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 Betreff des Beitrags: Cardassianische Frühgeschichte bis zur Unionsgründung
BeitragVerfasst: 9. Feb 2014, 15:27 
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[html]<p>
<title>CARDASSIANISCHE FR&Uuml;HGESCHICHTE</title>
<meta name="GENERATOR" content="Evrsoft First Page" /></p>
<center>
<p align="center"><span><img src="http://img.userboard.org/uploads/theally/images/scr_top.jpg" alt="" width="494" height="94" /></span></p>
<p align="center"><span><img src="http://img.userboard.org/uploads/theally/images/empokrelaunch.png" width="228" height="167" border="0" /></span></p>
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="2" style="width: 388px; height: 64px;">
<tbody>
<tr>
<td align="center" height="14">
<div align="center">
<p><span style="font-size: small;"><strong> <span style="text-decoration: underline;">Cardassianische Fr&uuml;hgeschichte </span></strong></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><strong><br /> bis zur Gr&uuml;ndung des Empok Loka'y und<br /> </strong></span><strong><span style="font-size: small;">des obsidianischen Ordens</span><br /> </strong></p>
</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</center><center><br />
<table border="1" cellpadding="5" cellspacing="2" style="width: 715px; height: 5311px;">
<tbody>
<tr><th scope="col" width="19%">ZEITRAHMEN</th><th scope="col" width="81%">EREIGNIS</th></tr>
<tr>
<td>4 Mrd. v.Chr</td>
<td>
<div align="left"><span>Fr&uuml;he humanoide Lebensformen</span> verstreuen genetisches Material in die urspr&uuml;ngliche Masse von mindestens 19 verschiedenen Planeten, woraus sich sp&auml;ter Rassen wie Menschen, Klingonen, Romulaner und Cardassianer entwickeln.</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>30.000 v.Chr.</td>
<td>
<br><h3><strong>Hebetianisches Zeitalter</strong></h3>
<br><p>Es war eine gl&auml;nzende Zivilisation von &uuml;beraus hohem technischen Niveau, deren legend&auml;re Ruinen in der Galaxis noch immer als einzigartig gelten. Einst herrscht auf Cardassia Prime eine Zeit des Wohlstandes, kulturellen Reichtums und Friedens. Die in dieser Zeit entstandene Hebetianische Kultur ist im ganzen Alpha-Quadranten ber&uuml;hmt. Die alten Begr&auml;bnisst&auml;tten aus dieser Zeit sind einzigartig und angef&uuml;llt mit juwelenbesetzten Artefakten.</p> <br><p>Die Hebitanische Zivilisation gilt als die Ur-Zivilisation der Cardassianer. Es beginnt auf Cardassia Prime eine &Auml;ra des Friedens und des Wohlstandes.</p></td>
</tr>
<tr>
<td>bis ca. 10000 v.Chr.</td>
<td><br>Zerfall des hebitianischen Reiches.</td>
</tr>
<tr>
<td>7210 v.Chr.</td>
<td>
<br><h3><strong>F&uuml;rstenzeit</strong></h3>
<br><p align="left">Nach der planetenweiten Regierung der Hebitianer sind die Cardassianer wieder in St&auml;mme, V&ouml;lker und F&uuml;rstent&uuml;mer gespalten, die sich gegenseitig bek&auml;mpfen.</p>
<p>Die Vegorak, Hymnen, die viele Verfasser hatten und bis 9.000 v.Chr. m&uuml;ndlich weitergegeben werden, ehe sie schriftlich fixiert werden, berichten &uuml;ber die Geschichte der V&ouml;lker und das Leben von Herrschern.</p>
<br><p>Als m&auml;chtigster Staat bildete sich das <span>Jigme-Reich</span> heraus mit der Hauptstadt Bessaisas heraus. Hier &uuml;bernahm 8129 v. Chr. Kolon Makbar, der von niederer Geburt war, die Macht. Mit seinen neun S&ouml;hnen eroberte er das s&uuml;dlich angrenzende Kalinga und gr&uuml;ndete ein Reich, da&szlig; bis zur Zeit der Adelsrepublik bestand haben sollte.</p>
<br><p><span>Im Mil-Drelar-Kontinent</span> (westliche Hemisphere) kam es 7935 v. Chr. zu einer folgenreichen Umw&auml;lzung: Meron Shurak st&uuml;rzte die Yandra und schuf ein Reich, da&szlig; vom "Gebirge der tausen D&uuml;fte" bis zum Meer reichte. Sein Enkel schuf einen b&uuml;rokratischen Verwaltungsstaat mit zentralistischen, dirigistischen Wirtschaftssystem. Er lie&szlig; auch Cardassia City wiederaufbauen.</p>
<br><p>Der wichtigste Herrscher auf dem <span>Tar- Kedora-Kontinent</span> wurde Vin'tkar,der 7798 v. Chr. die Macht &uuml;bernahm. Wichtige Ereignisse seiner Herrschaftszeit sind durch Inschriften in Felsen und S&auml;ulen verewigt.</p><p> Er setzte die Eroberungspolitik seiner Vorg&auml;nger fort, bis er nach der grausamen Unterwerfung der Loo-Wes-Provinz und einem Besuch des Tempels aller Sonnen zum Glauben an die erbarmungsvollen G&ouml;tter und den Frieden bekehrt, sein fast den ganzen Subkontinent umfassendes Reich nicht mehr auszudehnen versuchte, sondern ein humanes, wenn gleich straff zentralistisches Regime aus&uuml;bte.</p></td>
</tr>
<tr>
<td>bis 2460 v.Chr.</td>
<td>
<br><h3 align="left"><strong>Ausrufung der Adelsrepublik - Zeit der 5 K&ouml;nigreiche</strong></h3>
<br><p align="left">Die einzelnen cardassianischen F&uuml;rstent&uuml;mer, die sich nach dem Zerfall der ersten hebitianischen Reiches gebildet haben, schlie&szlig;en sich zu einer <span>Adelsrepublik</span> zusammen. Die Adelsrepublik existiert 4600 Jahre. In der Adelsrepubik gewinnen einige Familien immer mehr an Macht, w&auml;hrend andere F&uuml;rstent&uuml;mer an Bedeutung verlieren.</p>
<br><p align="left">Dadurch bildet sich ein f&uuml;nf-H&auml;user-System, von f&uuml;nf wirklich einflu&szlig;reichen Familien, denen andere minder bedeutende Familien folgen. Es entstehen aber auch immer mehr Spannungen.</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>2460 v.Chr.</td>
<td>
<br><h3 align="left"><strong>Ratujatzeit</strong></h3>
<br><p align="left">Pojal Lorkat, der Dukes Jamin tal Jibhar k&acute;an Hamath,der aus dem am wenigsten einflu&szlig;reichen Haus des F&uuml;nf-H&auml;user-System stammt beendet die st&auml;ndigen Querelen der H&auml;user, indem er sich mit Hilfe der Bev&ouml;lkerungsmassen und verarmter H&auml;user, denen er neue Privilegien verspricht, zum <span>Ratuja (Gro&szlig;f&uuml;rst/ K&ouml;nig)</span> macht. Nach einem kurzen B&uuml;rgerkrieg wird seine Herrschaft allgemein anerkannt.</p>
<br><p align="left">Es beginnt die Zeit das erste Ratujat. In einigen Jahrhunderten wird die Bezeichnung Ratujat den Rang des Tuja`s vollst&auml;ndig ersetzen. So nannte man bisher das Oberhaupt einer Familie mit viel Besitz und Macht.</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>2036 v.Chr.</td>
<td>
<br><h3 align="left"><strong>Zeit der drei Reiche</strong></h3>
<br><p align="left">Nach fast vier Jahrhunderten der K&ouml;nigsherrschaft stirbt die K&ouml;nigin Olesja &uuml;beraschend, ohne die Tronfolge unter ihren drei Kindern gekl&auml;rt zu haben.<span>Es folgt die Zeit der drei Reiche</span>. Sie dauert 436 Jahre bis 1624 v. Chr.</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>1624 v.Chr.</td>
<td>
<br><h3 align="left"><strong>Unter Tajor</strong></h3>
<br><p align="left">wurde das Reich vor&uuml;bergehend wieder geeinigt. Unter seinem Sohn zerfiel das Reich 1524 v. Chr aber wieder, da m&auml;chtige H&auml;user sich gegen ihn stellten.</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>bis 1324 v.Chr.</td>
<td>
<br><h3 align="left"><strong>Zeit der streitenden Reiche,</strong></h3>
<br><p align="left">die fast 200 Jahre dauerte, bis der Staat Darka durch eine Reihe von Reformma&szlig;nahmen aus dem Machtkampf als Sieger hervorging. Das cardassianische Volk ist wieder vereinigt.</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>bis 1024 v.Chr.</td>
<td>
<br><p><strong>Regierung der Vurjin-Dynastie.</strong></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>bis 614 v.Chr.</td>
<td>
<br><p><span><strong>Die Lorkat-Dynastie</strong> </span>kommt an die Macht.Die h&ouml;fische Kultur erlebte einen nochmaligen H&ouml;hepunkt.</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>bis 314 v.Chr.</td>
<td>
<br><h3 align="left"><strong>Die Karia-Dynastie</strong></h3>
<br><div align="left">Die Verarmung der unteren Schichten f&uuml;hrte w&auml;hrend der Herrschaft der Karia-Dynastie zu einem Aufstand, in dessen Verlauf die Provinzgouverneure so weit erstarkten, dass der Darka-Staat sich praktisch aufl&ouml;ste. Bau der ersten wirklichen Clanst&auml;dten.</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>bis 114 v.Chr.</td>
<td>
<br><h3 align="left"><strong>Zeit des Zerfalls der Reiche</strong></h3>
<br><p align="left">Die acht Herrschaftsgebiete zersplitterten immer weiter. Die Zeit des Zerfalls der Reiche begann.</p>
<br><p align="left">Obwohl die politische Kultur an einem Tiefpunkt angekommen war, entwickelte sich die Kunst weiterhin fruchtbar, da die verschiedenen Reiche einen Regionalismus f&ouml;rderten, der es erlaubte, verschiedenste Kunststr&ouml;mungen zu entwickeln.</p>
<br><p align="left">Die Schw&auml;che der Regierungen f&uuml;hrt schlie&szlig;lich zu einer Volksbewegung, die auf mehr Mitspracherechte und den Zusammenschluss der Staaten zu einem Staatenbund dr&auml;ngten.<br> <br>Die neue Gesellschaftsform zieht ohne R&uuml;cksicht auf die Grenzen der alten K&ouml;nigreiche &uuml;ber Cardassia Prime. Der Respekt f&uuml;r den Monarchen wird vom Respekt f&uuml;r die Eltern abgel&ouml;st. Die Cardassianer haben nun einige Jahrhunderte des Elends vor sich.</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>114 v.Chr.</td>
<td>
<br>Nachdem einige ernste Konflikte zwischen den einzelnen Ratujaten beinahe zum Ausbruch eines Krieges zwischen verschiedenen Allianzen gef&uuml;hrt h&auml;tten, schlie&szlig;en sich die Raturate zu einem <span>losen Staatenbund </span>zusammen, der sich in etwa mit der Adelsrepublik vergleichen l&auml;sst.
</td>
</tr>
<tr>
<td>bis 386 n.Chr.</td>
<td>
<br><h3 align="left"><strong>Aufst&auml;nde</strong></h3>
<br>Im Verlaufe der Zeit werden in den einzelnen Ratujaten immer mehr Forderungen nach politischer Partizipation laut.
<br><p align="left">W&auml;hrend schw&auml;chere Ratuja, die auf das Gewicht ihres Volkes im "Rat der Staaten" angewiesen sind, zu Zugest&auml;ndnissen bereit sind, wehren sich andere vehement gegen Forderungen nach einer Demokratisierung.</p>
<br><p align="left">Einige dieser Ratujas werden im Verlaufe der Zeit gest&uuml;rzt und fliehen zu ihren aristokratischen Kollegen in den anderen Staaten. Als diese daraufhin aus Sorge um ihren Herrschaftsanspruch die nun republikanisch gewordenen Staaten zur&uuml;ckerobern wollen, kommt es zum Konflikt.</p>
<br><p align="left">Da sich die Herrscher untereinander nicht einigen k&ouml;nnen und die Moral der wichtigen S&ouml;ldnertruppen immer weiter sinkt, beschlie&szlig;t die<span> Desara-Allianz</span>, welche aus 5 Staaten besteht, einen eigenm&auml;chtigen Angriff. Dieser brutal gef&uuml;hrte Erstschlag hat zur Folge, dass sie innerhalb von 9 Tagen die demokratische Noren-Provinz erobern und besetzen.</p>
<br><p align="left">Die anderen, vom Volk gest&uuml;rmten, Staaten erkennen ihre Hilflosigkeit und begraben anf&auml;ngliches Misstrauen bald.</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>386 n.Chr.</td>
<td>
<br><h2 align="center"><strong>Gr&uuml;ndung der ersten Republik - </strong></h2>
<h3 align="center"><strong>Urkes leratro Verqa (geliebte freie Heimat)<br /> </strong></h3>
<h2 align="center">-----</h2>
<br><h3 align="center"><strong>Einf&uuml;hrung des Wissenschaftsrates</strong></h3>
<br><p align="left">Neben Regierung und Parlament wird schon zu diesem Zeitpunkt der Wissenschaftsrat eingef&uuml;hrt, um den technologischen R&uuml;ckschritt w&auml;hrend der 'Zeit des Zerfalls der Reiche' auszugleichen.<br /> <br /> Es ist allein dem Handwerkssohn Torkaal zu verdanken, dass die Revolution Erfolg hatte. <br /> Durch stetiges Verhandeln schuf er eine</p>
<br><h3 align="center"><strong>Vereinigung, die aus den freien Staaten bestand: </strong><br /><strong> Urkes leratro Verqa (geliebte freie Heimat).</strong></h3>
<br><p align="left"><strong>.. als Zusammenschluss aller cardassianischen Staaten , einem direkten Vorl&auml;ufer der Cardassianischen Union.</strong></p>
<br><p align="left">7 Staaten traten dem Abkommen sofort bei und entsendeten eine Truppe in die besetzte Noren-Provinz. Nach der gro&szlig;en Schlacht bei Nootreh, in welcher die Truppen der Allianz zum R&uuml;ckzug gezwungen wurden, traten weitere 3 Staaten (darunter auch Noren) bei.</p>
<br><p align="left">Doch die ULV begn&uuml;gte sich nicht mit diesem Gewinn, ein halbes Jahr sp&auml;ter fielen ihre zahlenm&auml;&szlig;ig weit &uuml;berlegenen Truppen in Gebiete der Ratujas ein und befreiten sie. Nirgendwo stie&szlig;en sie auf Widerstand in der Bev&ouml;lkerung. Befreite V&ouml;lker schlossen sich mit wehenden Fahnen an, die Mitgliederzahl erh&ouml;hte sich auf 15.</p>
<br><p align="left"><span>Torkaal</span>, mittlerweile Ratsvorsitzender, erkannte dass sie nicht l&auml;nger eine Vereinigung waren, sondern bereits &uuml;ber 60% des Planeten besa&szlig;en. Nach mehrt&auml;gigen Verhandlungen<span> rief er die erste Republik aus.<br /> <br /> </span> <br>Dieser Tag markierte das Ende aller K&auml;mpfe. Bereits 48 Stunden sp&auml;ter empfing der Rat eine Delegation der Ratujas, um &uuml;ber ein Ende der K&auml;mpfe zu verhandeln. Zwar gab es mehrere Oberh&auml;upter, welche eine Eskalation der K&auml;mpfe mit Massenvernichtungswaffen forderten, doch wurde dies schnell verworfen.</p>
<br><p align="left">Das Abkommen wurde unter den Bedingungen der (f&uuml;r den Adel ung&uuml;nstigen) Neugrenzverlegung, Ausreisefreiheiten f&uuml;r jeden B&uuml;rger und Abr&uuml;stung angenommen. Doch obwohl dieses Abkommen f&uuml;r wenige Jahre einen starken Frieden brachte, hatte Torkaal den Fehler begangen, seine Gegner zu verschonen. Dieser Fehler kostete ihn das Leben und den Cardassianern die Freiheit. Jenseits des Flusses Misor planten die Ratujas ihre Rache.</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>432 n.Chr.</td>
<td>
<br><h3 align="left"><strong>Gr&uuml;ndung des Kulturrates</strong></h3>
<br><p align="left">Neben der Gr&uuml;ndung des Wissenschaftsrates wuchs mit zunehmender Bildung und dem ansteigenden Lebensstandard der Bev&ouml;lkerung das Bed&uuml;rfnis nach Kultur, die Besinnung auf alte Werte und f&uuml;hrte zur <span>Gr&uuml;ndung einer dritten Instanz, dem Kulturrat.</span></p>
<br><p align="left">Dieser war zust&auml;ndig in Belangen der Kunst, Musik, Literatur und auch der Bildung. Neben dem Aufbau des gro&szlig;en cardassianischen Volksmuseums und der Anleitung zahlreicher arch&auml;ologischer Grabungen in den alten Hebitianischen Ruinen in Zusammenarbeit mit dem Wissenschaftsrat, bem&uuml;hte sich der Kulturrat vor allem um die F&ouml;derung der hohen K&uuml;nste.</p>
<br><p align="left">Da diese bei Cardassianern beliebt waren und man sich - stolz auf seine alte Geschichte und seine ehemals hochstehenden Errungenschaften in der Antike, der langen schriftstellerischen Tradition - wieder auf derartige Werte zu besinnen begann.</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>658 n.Chr.</td>
<td>
<br><div align="left">Die konsequente Durchsetzung eines neuen Bildungsprogrammes, das die Geistesbildung von einem Alter ab 4 Jahren an zum Zweck hatte, hatte einen<span> hohen Bildungsstandard</span> bei weiten Teilen der Bev&ouml;lkerung zur Folge. Wissensbildung und gezielte F&ouml;rderung von Anlagen bereits im fr&uuml;hen Kindesalter genossen hohen Stellenwert und galten als erstrebenswertes Ziel.</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td><br /> 866 n.Chr</td>
<td>
<br><h3 align="left"><strong>Zerfall der ersten Republik</strong></h3>
<br><p align="left"><span>Im Zuge der allgemeinen Globalisierung </span>kommt es allm&auml;hlich zu einer totalen Abr&uuml;stung auf dem Planeten, ganz Cardassia kommt endlich zur Ruhe. <br /> Doch nun r&auml;cht es sich, dass man damals den Feldzug gegen den Adel nicht konsequent zu Ende gef&uuml;hrt hat. Einige republikanische Oberh&auml;upter lassen sich von der Macht der Alleinherrschaft verf&uuml;hren. Mit der Zeit ver&auml;ndert sich das Gesicht der Regierung, Korruption und Gewalt sind an der Tagesordnung.</p>
<br><p align="left">Immer mehr Staaten wollen austreten, werden jedoch zu stark eingesch&uuml;chtert. Erst als der Vertreter des Jigme Staates &ouml;ffentlich auftrat und verk&uuml;ndete: "Es ist zu Ende", h&ouml;rte dieser Zustand auf.</p>
<br><p align="left">Praktisch gleichzeitig mit dem entg&uuml;ltigen Zerfall der Republik kam es zum Krieg.</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>bis 1434 n.Chr.</td>
<td>
<br><h3 align="left"><strong>Zeit der Nationen</strong></h3>
<br><p align="left">W&auml;hrend dieser Zeit ist der Planet in nicht weniger als 200 Gebiete unterteilt, in welchen 17 verschiedene Herrschaftsformen regieren.</p>
<br><p align="left">Nachdem das Volk die Gewaltherrscher und Alleinf&uuml;hrer nach der ersten Republik alle besiegt und vertrieben hatte, begann sich erstmals seit langem wieder Wohlstand auf Cardassia auszubreiten.</p>
<br><p align="left">Im Laufe der Jahrzehnte kam das Land endlich zur Ruhe und entwickelte sich auf kultureller und moralischer Ebene weiter. Gesetze und ethische Richtlinien wurden verfasst, es war die Zeit der Dichter und Denker. In dieser Epoche stiegen sehr viele neureiche Bewohner auf, doch eine Stufenordnung wie fr&uuml;her gab es nicht.</p>
<br><p align="left">Jeder konnte etwas erreichen, man musste nun nicht mehr aus einer angesehenen Familie stammen, um Offizier zu werden und selbst normale Bauern konnten in den D`taparat berufen werden. Cardassia wuchs und gedieh pr&auml;chtig.</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td><br /> 1556 n.Chr.</td>
<td>
<br><h3 align="left"><strong>Beginn der Raumfahrt</strong></h3>
<br><p align="left">Basierend auf der fortschrittlichen Luftfahrttechnologie der gr&ouml;&szlig;ten und fortgeschrittensten der fr&uuml;heren Nationen, wurden ein Satellitensystem und schlie&szlig;lich erste Versuche der Raumfahrt entwickelt. Aufgrund verschiedener Fehlschl&auml;ge und weil die Cardassianer glaubten alleine im All zu sein, wurde die Raumfahrt zun&auml;chst wieder aufgegeben.</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>1570 n.Chr.</td>
<td>
<br><h3 align="left"><strong>Erster Bajoraner auf Cardassia Prime</strong></h3>
<br><p align="left">Die Bajoraner erforschen bereits zu diesem fr&uuml;hen Zeitpunkt ihr Sonnensystem mit sogenannten Sonnensegelschiffen, die durch die Energie der Sonne angetrieben, durch das bajoranische System "segeln" k&ouml;nnen. Ein bajoranischer Sonnensegler landet auf diese Weise sogar auf Cardassia Prime..</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>1571 n.Chr</td>
<td>
<br><h3 align="left"><strong>Die Forcierung der Raumfahrtprogramme</strong></h3>
<br><p align="left">nach der Landung der Bajoraner auf Cardassia Prime bedeutet einen riesigen Ressourcenverbrauch. Um wie die Bajoraner in das All zu fliegen, wird beinahe verschwenderisch mit den schwindenden Ressourcen umgegangen. <br>Ein Fehler, der sich f&uuml;r beide Spezies r&auml;chen k&ouml;nnte.Ein gro&szlig;er Teil der Gelder wurde nun in die Raumfahrt investiert. Hierbei wurde von der Loo Wes Provinz am meisten beigetragen, einem der gr&ouml;&szlig;ten L&auml;nder dieser Zeit.</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>1589 n.Chr.</td>
<td>
<br><h3 align="left"><strong>Der erste Cardassianer, der seinen Planeten verlie&szlig; war Padran Merjon</strong></h3>
<br><p align="left">ein Angeh&ouml;riger des Milit&auml;rs, der die ehrenvolle Aufgabe hatte, zum Mond Cardassias zu fliegen. Eine weitere Ausdehnung ins All scheiterte zun&auml;chst, weil die dazu notwendigen Antriebssysteme fehlten.</p>
<br><p align="left">Zwar hatten die Cardassianer auf Basis des bajoranischen Sonnenseglers ebenfalls Sonnensegler entwickelt, aber die "Str&ouml;mung" des Sonnenstroms zwischen Bajor und Cardassia Prime, der den Bajoranern eine schnelle Reise erm&ouml;glicht hatte, richtete sich gegen sie, so dass sie nicht vorankamen.</p>
<p align="left">Zudem gab es immer wieder Schwierigkeiten mit den Umweltkontrollen.</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>Bis 1650 n.Chr.</td>
<td>
<br><p align="left">Bis 1650 n.Chr. wurde <strong>eine Raumstation in der Umlaufbahn installiert</strong> und umfangreiche Forschungen betrieben.</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>1801 n.Chr.</td>
<td>
<br><h3 align="left"><strong>Corat Surjak</strong></h3>
<br><p align="left">erh&auml;lt den Auftrag, zum n&auml;chsten potentiell bewohnbaren Nachbarplaneten Cardassia Primes zu fliegen - Cardassia III.</p>
<br><p align="left">Leider waren die ersten Unternehmungen der Raumfahrt mit gro&szlig;en M&auml;ngeln behaftet, so dass er niemals den Planeten erreichte und der Kontakt mit seinem Schiff auf halber Strecke abriss. <br>Jahre sp&auml;ter barg man bei einem bemannten Raumflug sein Schiff, das in einer weiten Umlaufbahn um Cardassia III kreiste, von dessen hoher Gravitation es offensichtlich angezogen worden war. Er war aufgrund eines Lecks in einer Versorgungsleitung auf halber Strecke erstickt.</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>1837 n.Chr.</td>
<td>
<br><div align="left">Die Cardassianer erkunden das benachbarte Daair System. Die dort ans&auml;ssige Spezies nimmt den Unterlicht-Pathfinder gefangen und baut ihn sehr schnell nach. Schlie&szlig;lich sie kommen mit einer kleinen Flotte von Pathfinder-Schiffen nach Cardassia Prime zur&uuml;ck, um ihnen ein B&uuml;ndnis anzubieten. Sie nehmen an und beide Rassen arbeiten fortan zusammen.</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>1861 - 1864 n.Chr.</td>
<td>
<br><h3 align="left"><strong>Krieg der Lebensmittel</strong></h3>
<br><p align="left">Nach 2 Jahren tr&uuml;gerischer Ruhe, kam es zum Krieg zwischen den beiden Machtbl&ouml;cken Darka und Jigme. In gewaltigen Schlachten wurden innerhalb von 2 &frac12; Jahren s&auml;mtliche Ressourcen verbraucht, dabei kam es vor allen Dingen auf Seiten der Allianz zu starken Verlusten an Soldaten, da die Vereinigung aus Jigme und Darka vornehmlich Kriegsmaschinen einsetzte, im Gegenzug litt die Zivilbev&ouml;lkerung dieser beiden Staaten an extremem Hunger.</p>
<br><p align="left">Obwohl bereits Aufst&auml;nde die Staaten schw&auml;chten, schaffte es Jigme, einen Gro&szlig;teil der Lo Wess Provinz in einem Feuersturm zu vernichten. Nachdem nun die Getreidekammer des Planeten verbrannt war, st&uuml;rzte dies den gesamten Planeten ins Chaos.</p>
<br><p align="left">Die letzten Staaten fallen Milit&auml;rputschen und Kriegen gegen andere Staaten um die letzten Lebensmittel zum Opfer. Einzig Jigme besitzt noch eine funktionierende Gesellschaft und annektiert gro&szlig;e Teile des Planeten.</p>
<br><p align="left">In den herrenlosen Gebieten, aber auch im besetzten Jigmegebiet bilden sich Banden. Die alten Familien streben ihre Machtpositionen wieder an, es ist die Zeit der Tausend kleinen Reiche, denn eine kleine Bev&ouml;lkerungzahl l&auml;sst sich durchaus noch mit Nahrung versorgen, aber staatlichen Anbau gibt es nur noch im Jigmereich. Die Banden, welche trotzdem Hunger leiden, &uuml;berziehen das Land in einem einzigen Blutsturm, der Tausende von Leben kostet.</p>
<br><p align="left">Nach wenigen Tagen wurden die staatlichen Gesetze f&uuml;r Raub und Mord drastisch versch&auml;rft, doch die Regierung war l&auml;ngst nicht mehr Herr der Lage.</p>
<br><p align="left">Vom Mil Drelar Kontinent kamen tausende hungernder Cardassianer in das Land, angelockt von der Illusion der Nahrungsverteilung. Doch sie fanden nur Abneigung vor, die Anzahl an Diebst&auml;hlen stiegt rapide an. Zeitweise litt die eigene Bev&ouml;lkerung wieder selber unter dem Hunger.</p>
<br><p align="left">Schwarze Divisionen und Gerechtigkeitsgarden &uuml;bten v&ouml;llige Willk&uuml;r aus, sie pl&uuml;nderten, vergewaltigten, mordeten und raubten alles und jeden aus. Niemand war vor ihnen sicher. In einigen Gebieten genossen Milit&auml;rf&uuml;hrer die Macht von G&ouml;ttern. Todesseuchen wurden gemeldet und durchstreiften das marode Reich.</p>
<br><p align="left">Ende des Jahres wurde das Standrecht ausgerufen, doch auch dies konnte den Zerfall nicht mehr aufhalten. Zu weit fortgeschritten war die Korruption bei den Milit&auml;rs, zu viele Cardassianer waren desillusioniert und zu viele hungerten.</p>
<br><p align="left">Zeitweise exekutiert das Milit&auml;r Hunderte von Nahrungssuchenden pro Tag. Als das Gesetz versch&auml;rft wurde, stieg diese Zahl noch weiter. Schnell versank das ganze Land in Terror und Angst.Millionen Cardassianer sterben.</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>1870 n. Chr.</td>
<td>
<br><h2 align="left"><strong>Macht&uuml;bernahme des Millit&auml;rs</strong></h2>
<br><p align="left">Aufgrund der Unf&auml;higkeit der demokratisch gew&auml;hlten Regierung, neuerliche Hungersn&ouml;te und Seuchen zu bek&auml;mpfen und diese Probleme zu l&ouml;sen, wird sie vom cardassianischen Milit&auml;r entmachtet.<br /> <br /> Durch Eroberungskriege kann die Bev&ouml;lkerung ern&auml;hrt werden, aber es sterben mehrere Hunderttausend in den Kriegen.</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>1925 n. Chr</td>
<td>
<br><div align="left"><strong>Die Cardassianer f&uuml;hren erfolgreich ihren ersten Warpflug durch.</strong></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td><br /> 1960 n.Chr.</td>
<td>
<br><h2 align="center"><strong>Gr&uuml;ndung des Obsidianischen Ordens</strong></h2></br>
<p align="left">Der Milit&auml;rarzt Jerjin und einige andere M&auml;nner sehen angesichts des schrecklichen Elends ihres Volkes keine andere M&ouml;glichkeit als eine Milit&auml;rregierung die Macht &uuml;bernehmen zu lassen, um die st&auml;ndigen Kriege und Raubz&uuml;ge zu beenden.</p>
<br><p align="left">Jerjin wird zum Gr&uuml;nder des Obsidianischen Ordens, der damals noch Osos hie&szlig;, und gegen das R&auml;uberunwesen und lokale Diktatoren vorging.</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>1970 n.Chr.</td>
<td>
<br><h1 align="center"><strong>Gr&uuml;ndung der </h1>

<br><h1 align="center"><strong>Cardassianischen Union</strong></h1>
<br><br><br><p>Nach der Probleml&ouml;sung der r&auml;uberischen &Uuml;berf&auml;lle und Beseitigung der letzten Warlords wurde zeitgleich mit der Gr&uuml;ndung des obsidianischen Ordens die Gewaltenteilung &uuml;berarbeitet und eine millt&auml;risch gepr&auml;gte Union gegr&uuml;ndet, die von nun an die tonangebende Macht Cardassias darstellt.</p>
<br><p>Ausgehend von Cardassia Prime wurde mit dem expansionistischen Aufbau eines Imperiums begonnen. Skrupellos trieben die Cardassianer von nun an die Eroberung umliegender Welten voran, die sie meist als Hilfe f&uuml;r das jeweilige Volk ausgaben. Erst nach dem Abschluss und der erfolgreichen Besetzung eines Planeten zeigen sie ihr wahres Gesicht.</p>
<br><p><strong>Das Zentralkommando<br /> </strong>bildet sich aus den obersten F&uuml;hrern des cardassianischen Milit&auml;rs, den Legaten. Es betrachtet sich selbst als oberster Entscheidungstr&auml;ger, sowohl Innen- als auch Au&szlig;enpolitisch und bestimmt mit Hilfe des Milit&auml;rs &uuml;ber die meisten zivilen Institutionen.</p>
<br><p><strong>Der Obsidianische Orden<br /> </strong>ist der Geheimdienst der Cardassianische Union und betrachtet sich vor allem als H&uuml;ter der Inneren und &Auml;u&szlig;eren Sicherheit. Traditionell wird er von einem einzelnen Cardassianer gef&uuml;hrt. Der Obsidianische Orden hat weitestgehend freie Hand im polizeilichem und geheimdienstlichen Bereich; auch die Judikative ist ma&szlig;geblich durch den Obsidianischen Orden beeinflusst. Im Gegenzug sichert der Obsidianische Orden die Macht des Zentralkommandos, indem er jede Opposition im Keim erstickt..</p>
<br><p><strong>Das Justizsystem<br /> </strong>basierte auf der Annahme der Unfehlbarkeit staatlicher Ermittlungen. So wird ein Urteil nach erfolgter Ermittlung ohne Gerichtsprozess von den zust&auml;ndigen cardassianischen Justizorganen getroffen. Wenn ein Gerichtsverfahren stattfindet, so dient dies nur der &ouml;ffentlichen Zurschaustellung, um den B&uuml;rgern die Effizienz der Justiz vor Augen zu f&uuml;hren und von Gesetzesverst&ouml;&szlig;en abzuschrecken. Ein hohes Gericht ist das Cardassianische Tribunal.</p>
<br><p><strong>Der Detaparat</strong><br /> oder B&uuml;rgerrat aus fr&uuml;heren Zeiten wurde zwar beibehalten, aber hat keinerlei Befugnisse mehr.</p>
<br><p>Obwohl es des &ouml;fteren zu Interessenkonflikten zwischen Zentralkommando und Obsidianischem Orden kommt, bleibt die Union mit diesem System insgesamt &uuml;ber 500 Jahre stabil, da beide Institutionen bereit sind soviel als n&ouml;tig zusammenzuarbeiten um ihre jeweiligen Machtbereiche zu sichern.</p>
<br><p>&nbsp;</p>
</td>
</tr>
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<p><strong class="Einleitung">--&gt; </strong></p>
<br><p><strong class="Einleitung">weiter in Teil 2</strong></p>
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<p align="center"><strong>Die Cardassianische Expansion</strong></p>
<br><p align="center"><em>Das nun tonangebende Milit&auml;r pl&uuml;nderte die Gr&auml;ber, die Sch&auml;tze und einzigartigen Bauwerke und verkaufte die Artefakte um die Eroberung fremder Weiten zu finanzieren. Die herrlichen Artefakte der Hebetianer verstreuten sich in der Unendlichkeit des Universums. Einige uralte cardassianische Artefakte werden heute in einer Schatzkammer unter der Kontrolle des Obsidianischen Kommandos aufbewahrt.</em></p>
<br><p align="center"><em>Das Milit&auml;r f&uuml;hrt Cardassia in eine v&ouml;llig neue Richtung. Es sieht die einzige L&ouml;sung des cardassianischen Problems in der Expansion. Daraufhin werden mehrere benachbarte Welten besetzt und gnadenlos ausgebeutet.</em><strong><br /> </strong></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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