Oberkommando Cardassia



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 Betreff des Beitrags: 8. Die Vereinigung Cardassias - Nuklearer Feuersturm
BeitragVerfasst: 18. Apr 2014, 16:22 
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Während Gars Diplomaten öffentlich mit ihren Kollegen aus Wasiri und Rendaran zusammenarbeiten, verlegte er seine Truppen nach Elekanda. Dort begannen Sie mit der totalen Ausrottung der Rebellen, die seine Aussenposten seit Jahren geplagt und belästigt hatten. Hunak verurteilte Gars Aktionen in Elekanda, aber Gar wusste, dass die Wasiri nicht eine Konfrontation gegen einige Wilde unterstützen würden, in einem Land tausende von Meilen weit entfernt. Gar setzte seine Kampagne in einzige Richtung fort, die für Ihn noch offen war: nach Rekonda. Lange Lieferwege, die ganze Ozeane und Tausende von Meilen durch Wüsten führten, behinderten zwar seine Armee, aber es war mehr das Kämpfen gegen die weniger technologisch entwickelten Völker mit Ihren unorganisierten Millitärs, die ihn aufhielten.

Gar verfestigte seine Grenzen im östlichen Rekonda und fing an seine Kräfte auszubauen. Kurzstreckenatomraketen wurden auf Städte in Patka ausgerichtet. Während Gars Truppen sich darauf vorbereiteten in Patka einzumarschieren, verhandelten seine Diplomaten über die Abrüstung von Langstreckenkernwaffen in Okaba und Sotara.

Seine Unterhändler hatten die strikte Anweisung, in den Abrüstungsgesprächen keiner Aufnahme von Kurzstreckenwaffen zuzustimmen. Gar wusste, dass er Sie bei der Weiterführung seiner Kampagne noch brauchen würde. Trotz der Tatsache, daß seine Streitkräfte selbstsicher dazu bereit waren, mehrere Nationen in Patka zu erobern, begann sich Gar langsam selbst in den schönsten Farben als ein "Friedenstifter" und "Vereiniger" darzustellen.
Um seinem Anspruch mehr Gewicht zu verleihen, gab er drei der eroberten Völker sogar deren Eigenständkeit zurück. Das waren drei der am wenigsten lästigen Völker von allen seinen Eroberungen; dessen Regierungen würden auch ausgedehnte Verträge mit Gar unterstützen. Den drei Nationen wurde es nicht erlaubt, eigene Streitkräfte zu haben. Stattdessen wurden Gars Truppen in ihren Territorien stationiert, angeblich zum Zweck ihrer Verteidigung.

Gars Kritiker und Keren Hunak im besonderen, behaupteten, dass er mit den Vereinigungsgesprächen nur seine kriegstreiberische Eroberungen zu verschleiern versuche. Aber Gars Worte stießen nicht auf taube Ohren. In Patka versuchten acht Nationen, einen auf Gegenseitigkeit verpflichtenden Verteidigungspakt auszuhandeln. Die Gespräche scheiterten, als zwei Nationen gleichzeitig erklärten, daß sie beabsichtigten ein Bündnis mit Gar zu verhandeln. Wie Dominosteine folgten die anderen Patkanischen Nationen nach. Keiner waren bereit, der Gefahr von Gars Armeen allein zu begegnen. Bald danach schrie es jede Nation in Patka damals lautstark heraus, daß Sie zu Gars Allianz als Bündnispartner beitreten wollten. Gar Truppen zogen kampflos in Patka ein und sahen gegenüber einer Meerenge auf die Nation der Gerish.

Okaba war die Heimat der reichsten und technologisch fortschrittlichsten Nationen auf dem Planeten. Gar wusste, dass ohne diese Völker seine Vision von einem vereinten Cardassia niemals in Erfüllung gehen würde. Gar verlegte seine Kurzstreckenatomraketen nahe an Städte in Patka heran. Seine Truppen schlugen rücksichtslos den Protest der lokalen Bevölkerung nieder. Er verwettete seine Kopf darauf, daß die Führer der Gerish stark bevölkerte Gebiete nicht mit Ihren Atomwaffen ins Visir nehmen würden.
Unter der in Gerish vorherrschenden Elite, befanden sich die skrupellosesten Aristokraten auf Cardassia. Einige dieser Familien konnten ihre Abstammung bis zum Ersten Hebitianischen Zeitalter zurückverfolgen. Sie blieben für tausende von Jahre an der Macht, indem Sie Revolutionen zerschmetterten, ihre Feinde eroberten und Ihre Freunde verrieten. Sie waren nicht erfreut daraüber, von so einem Emporkömmling wie Gar bedroht zu werden.

Gerish begann - mit einen atomaren Präventivschlag.

Taktische Atomraketen wurden dorthin abgefeuert, wo Gars Truppenverteilung am größten war. Innerhalb von Minuten war die Hälfte von Gars Soldaten tot, dahingerafft durch die unglaubliche Hitze von nuklearer Feuerkraft. Gar hatte einen fatalen Fehler gemacht, daran zu glauben, daß Gerish nicht auf patkanische Städte feuern würde. Aber die Führer von Gerish sind mindestens ebenso falsch damit gelegen, als sie den Atomschlag befahlen. Denn wahrend sie es zwar schafften, Gars Angriffsmöglichkeiten stark einzuschränken, hatten Sie Ihr Ziel verfehlt seine Nuklearwaffen zu zerstören; ausserden hatten Sie damit den zweifelhaften Erfolg sich aus allen Patkanern Feinde zu machen. Der Angriff sorgte nämlich für erhebliche Kollateralschäden in der patkanischen Bevölkerung und Ihren Städten.

ZWÖLFTAUSEND (12000) patkanische Zivilisten wurden getötet, VIERZIGTAUSEND (40000) Personen verloren ihre Häuser und unzählige Tausende würden an den weiteren Auswirkungen der Strahlenkrankheit leiden müssen. Die Patkaner forderten danach lautstark Rache. Die patkanischen Staats-und Regierungschefs forderten, dass Gar einen Vergeltungsschlag durchführen solle. Gar stimmte der Vereinbarung unter der Bedingung zu, daß die patkanischen Nationen Truppen herleihen müßten, um Gerish zu erobern. Sie willigten dem bereitswillig ohne weiteres bei.

EINHUNDERT UND ZWEIUNDZWANZIG (122!!!) taktische und strategische Nukleargefechtsköpfe wurden insgesamt auf Gerish gestartet. Jede Stadt und jede Gemeinde, jede Militärbasis, jedes Kraftwerk und jede größere Straße wurden durch nukleare Explosionen vernichtet.

DREI UND VIERZIG MILLIONEN (43 Mio!!!) Männer, Frauen und Kinder starben an diesem Tag. In der Invasion, die darauf folgte, schlachteten die patkanischen Soldaten aus Rache für Ihre Landsleute jeden Überlebenden, den Sie fanden. Jede cardassianischen Nation verurteilte Gar dafür. Überall auf Cardassia begannen danach Führer Verteidigungspakte zu verhandeln. Keren Hunak versuchte ein Bündnis von diversen Nationen zu organisieren, um Gar endgültig zu stoppen, aber es waren zuviele Führer, die das Ergebnis vorahnen konnten, was passieren wurden, falls Sie Gars Plänen entgegenstanden.


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